Kapitel 2: Auf Spurensuche nach dem schwarzen Dämon

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Frisch ausgerüstet machen sich die Helden noch auf zu einer Ärztin, die die Opfer des Dämons untersucht hatte. Es stellt sich heraus, auch mit Hilfe von |Mypoks äonen-altem Wissen, dass es sich bei dem dunklen Getier wohl um ein Wesen aus den faulenden Marschen handelt, das aber selbst dort wohl mehr eine Sage als eine faktenbasierte Geschichte ist. Mit dem Wissen um was es sich handeln könnte, ein große Reptilien-Getier mit riesigen Zähnen, in denen Giftkanäle zu finden sind, macht sich die Gruppe des Abends auf in den Wald um das Wesen aufzuspüren.

Beschwörungssymbol aus Wickelbach

Im Wald finden Mypok, Mikkeah und Nadja Nuddich eine Höhle. Mypok versucht mit den Pilzen zu reden, die dort an der Wand leben - leider scheinen diese wohl schon längst tot zu sein und werden durch ein dunkles, magisches Trauma in einer Art trance gehlaten. Mypok sieht in einer Vision, was sich vor einiger Zeit in dieser Höhle zugetragen haben muss: Eine Gestalt mit dunkler Robe hat mit Hilfe von Runen und einer Seite eines Buches eine Beschwörung durchgeführt.

Das bestätigt auch Wiktor Kowak, der überraschend in der Höhle auftaucht. Er findet mit der Gruppe heraus, dass es sich bei der Buchseite um die Seite eines alten Märchens handelt. Sie machen sich gleich auf in die Bücherei. Auf dem Rückweg werden sie alle Zeuge eines Angriffs des schwarzen Dämonen: Erst fegt ein grausamer Windstoß über die Felder und Hügel vor der Stadt und über die Stadt hinweg. Dann sieht man einen schwarzen Schemen über die Felder fliegen, bis dieser krachend in eine Scheune einschlägt. Ein Mann wird schwer verletzt, dutzende Schafe getöte und die Scheune ist völlig zerstört.

Während Mypok ein totes Schaf stiehlt macht sich der Rest der Gruppe schon auf in die Bibliothek, die des Nachts nur geöffnet ist, weil ein guter Freund von Wiktor Kowak der Bibliothekar ist. Sie finden das alte Märchen und studieren die Bedeutungen des selbigen. Auch Mypok stößt zur Gruppe und lässt das noch blutende Schaf auf den Teppich der Bücherei fallen.